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	<title>Mein Jahr in Japan</title>
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	<description>EIn Jahr voller Erfahrungen</description>
	<pubDate>Wed, 13 May 2009 07:48:28 +0000</pubDate>
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		<title>5. Woche in Japan (09.10. - 15.10.2008)</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 11:36:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kyoto]]></category>

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		<description><![CDATA[In der 5ten Woche hier hatte ich gleich 2 freie Tage. Den einen am Freitag und den anderen Am Montag.
Am Freitag sind also Caro und ich nach Sannomiya gefahren und haben als erstes die Touristeninformation angesteuert. Die nette Dame hat uns einen Stadtplan der Innenstadt gegeben und darauf eingezeichnet, welche Orte Sehenswert sind.
So sind wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der 5ten Woche hier hatte ich gleich 2 freie Tage. Den einen am Freitag und den anderen Am Montag.<br />
Am Freitag sind also Caro und ich nach Sannomiya gefahren und haben als erstes die Touristeninformation angesteuert. Die nette Dame hat uns einen Stadtplan der Innenstadt gegeben und darauf eingezeichnet, welche Orte Sehenswert sind.<br />
So sind wir als erstes zur Cityhall gelaufen. Dort fuhren wir hinauf in den 24ten Stock. Von dort aus hat man eine wunderschöne Aussicht über Kobe. Im Norden sieht man die Berge und im Süden das Meer.<br />
Danach sind wir durch eine der Zahlreichen EInkaufsstraßen richtung Harbourland gelaufen. Nach zig Geschäften wo man zusammen genommen alles bekommen würde erreichten wir dann endlich Harbourland. Dort befindet sich ein Riesenrad, mit welchem wir aber nicht gefahren sind.<br />
Viel interessanter fanden wir das Hotel, das fast wie ein Luxusdampfer aussieht. 100m Davor steht dann auch der Porttower auf den wir dann für 600 Yen pro Person hochgefahren sind und nochmal einen wunderbaren Ausblick über Kobe und seinen Hafen genießen durften.</p>
<p>Da wir am zweiten freien Tag nach Kyoto, der alten Kaiserstadt, wollten, haben wir uns schon früh morgens auf den Weg gemacht. In Sannomyia haben wir erstmal festgestellt, das Zugfahren in Japan wesentlich billiger ist, als in Deutschland. Für den deutschen Preis hätten wir dreimal fahren können.<br />
Nach einer Stunde erreichten wir dann Kyoto Central Station. Uns hat man zwar gesagt, dass der Bahnhof groß sei, aber es war doch sehr beeindruckend, als wir es mit eigenen Augen sehen durften. Neben den Gleisen, glich der Bahnhof eher einem großen Einkaufzentrum. Ein Laden reihte sich an den anderen.<br />
Im Bahnhof trafen wir uns dann auch mit 2 weiteren Shorttermerinen. Wir wollten den Tag zusammen in Kyoto verbringen.<br />
So fuhren wir also zu viert mit dem Bus als erstes zum Nijo-Castle. Wir hätten uns auch keinen besseren Tag dafür aussuchen können. Am Himmel zeigte sich keine Wolke und die Temperaturen straften der Jahreszeit Lüge. Es waren über 30°C im Schatten.<br />
Beim Castle angekommen kauften wir uns Tickets und betraten das alt-ehrwürdige Schloß. Überall sah man Touristen und einen Hauch vom alten Japan.<br />
Nach guten 1,5 Stunden hatten wir dann unseren Rundgang beendet und hatten Hunger. Was essbares fanden wir in einem Supermarkt. Es bestand aus Reis und verschiedenen Gemüse und Obstsorten. Alles in kleinen Portionen und warm gemacht.<br />
Anschließend fuhren wir weiter zum &#8220;Goldenen Pavillion&#8221;. Aber bevor wir ihn betraten, gab Caro uns noch ein Eis aus. In Echt sieht der Pavillion noch viel beeindruckender aus, als auf Bildern. Beim Rundgang durch den Park, wo der Pavillion steht, entdeckten wir auch einen Souvenirshop und einen Shinto-Tempel.<br />
Danach mussten wir uns wieder auf dem Weg zum Bahnhof machen, da Anne und Angela zurück mussten.<br />
Caro und ich hingegen haben es uns nicht nehmen lassen uns die Stadt bei Nacht vom &#8220;Kyoto-Tower&#8221; aus der Vogelperspektive aus anzuschauen.</p>
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		<title>4. Woche in Japan (01.10. - 08.10.2008)</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 11:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sören</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kobe]]></category>

		<category><![CDATA[FSJ]]></category>

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		<description><![CDATA[Da Norbert Briefe, E-Mails, etc. von 2 Wochen anschauen, beantworten und bearbeiten musste, verlief die Woche noch ganz entspannt an. Wie Wochen davor, half ich im Haushalt mit, was grade so anfiel.
In der wöchentlichen Bibelstunde fragte Norbert uns, was wir in den letzten beiden Wochen so erlebt haben und was uns in der Zeit Wichtig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da Norbert Briefe, E-Mails, etc. von 2 Wochen anschauen, beantworten und bearbeiten musste, verlief die Woche noch ganz entspannt an. Wie Wochen davor, half ich im Haushalt mit, was grade so anfiel.<br />
In der wöchentlichen Bibelstunde fragte Norbert uns, was wir in den letzten beiden Wochen so erlebt haben und was uns in der Zeit Wichtig geworden ist. Mir ist wieder mein Taufspruch in Erinnerung gekommen: &#8220;Deshalb bin ich auch ganz sicher, dass Gott sein Werk, das er bei euch durch den Glauben begonnen hat, zu Ende führen wird, bis zu dem Tag, an dem Jesus Christus wiederkommt. (Philliper 1 Ver. 6&#8243;.</p>
<p>Gegen Ende der Woch hat mir Norbert dann gezeigt, wie man die Gemeindestühle neu bezieht. Zuerst mussten zig Klammern entfernt werden, womit der Stoff am Rand festgemacht war. Da der Stoff auf die Polster angeklebt war, haben wir versucht, den kleber durch wärme weich zu machen, um ihn dann leicht von Polster abzuziehen. Wie sich herrausstellte, war es am einfachsten, wenn man das an dem Ofen warm machte und dort etwa eine halbe Stunde aufwärmen ließ. Währenddessen wurde dann der Stoff zum neubeziehen zurechtgeschnitten. Da wir keine Tackermaschine haben, klebten wir die ränder einfach fest.</p>
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		<title>3. Woche in Japan (25.09.2008 - 01.10.2008)</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 11:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sören</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Kobe - Sannomiya]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Woche passierte nichts ungewöhnliches. Alles lief seinen gewohnten gang. Ich half weiterhin Brigitte im Haushalt. Und ich lernte, wie man mit einfachen Mitteln und ohne extra Reiniger Fenster putzen konnte. Dazu haben wir in warmes Wasser einfach ein bischen Spühlmittel reingetan und dann damit geputzt.
Am Montag sind Brigitte, Nakamura-San und ich zur Behörde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Woche passierte nichts ungewöhnliches. Alles lief seinen gewohnten gang. Ich half weiterhin Brigitte im Haushalt. Und ich lernte, wie man mit einfachen Mitteln und ohne extra Reiniger Fenster putzen konnte. Dazu haben wir in warmes Wasser einfach ein bischen Spühlmittel reingetan und dann damit geputzt.<br />
Am Montag sind Brigitte, Nakamura-San und ich zur Behörde gefahren und haben meinen Alien-Ausweis beantragt. Dies ist nötig, wenn man längere Zeit in Japan sich aufhält. Und ein weiterer Vorteil ist, das ich nicht immer meinen Reisepass bei mir haben muss.<br />
Was mich sehr überrascht hat, war die Tatsache, das wir sofort an der Reihe waren und keine langen Wartezeiten hatten.<br />
Am Mittwoch kamen dann auch Caro und Norbert zur gleichen Zeit wie ich 3 Wochen vorher an. Das Wetter war im gegensatz zu Deutschland warm und sonnig.<br />
Nachmittags bin ich dann noch nach Sannomiya gefahren und habe dort eine Runde durch die Innenstadt gemacht, die mich zum Hafen geführt hat. Nur um dann festzustellen, das ich wieder 2 km zurücklaufen musste um wieder zruück zur Central Station zu kommen.</p>
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		<title>2. Woche in Japan (18.09.2008 - 24.09.2008)</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 12:58:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sören</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kobe - Sannomiya]]></category>

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		<description><![CDATA[Die zweite Woche verlief recht ruhig, da Norbert auch in Deutschland war. So beschrenkten sich meine Aufgaben hauptsächlich darauf Brigitte im Haushalt zu helfen.
Auch habe ich die Zeit genutzt um mir die gegen genauer anzuschauen.
Abends bin ich dann meistens zum Coop gelaufen um mir was zu Essen für den nächsten Tag einzukaufen.
Am Sonntag-Nachmittag bin ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zweite Woche verlief recht ruhig, da Norbert auch in Deutschland war. So beschrenkten sich meine Aufgaben hauptsächlich darauf Brigitte im Haushalt zu helfen.<br />
Auch habe ich die Zeit genutzt um mir die gegen genauer anzuschauen.<br />
Abends bin ich dann meistens zum Coop gelaufen um mir was zu Essen für den nächsten Tag einzukaufen.</p>
<p>Am Sonntag-Nachmittag bin ich mit Beate nach Sannomiya gefahren und habe dort einen englisch-sprachigen Gottesdienst besucht. Gehalten wurde dieser in Englisch mit japnischer Übersetzung.<br />
Ich wurde sofort als Neuer erkannt und wurde von verschiedenen Leuten angesprochen. Wo ich denn herkomme, Wie lange ich schon in Japan bin, usw.</p>
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		<title>1. Woche in Japan (10.09.2008 - 17.09.2008)</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 12:35:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sören</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kobe]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach 11 Stunden Flug kam ich endlich in Japan an. Mein erster Gedanke war: "Misst, ich kann hier ja gar nix mehr lesen. Was bedeuten all diese Zeichen". So musste ich der Menge folgen. So gelangte ich dann unbeschadet zur Paskontrolle, wo mir erstmal Fingerabdrücke abgenommen und ein aktuelles Bild von mir gemacht wurden. Dann durfte ich endlich in Richtung Zoll weitergehen, welche auch problemlos von statten ging. In der Wartehalle wurde ich dann von Norbert in Empfang genommen und wir fuhren mit einem Shuttlebus nach Sannomiya, der Innenstadt von Kobe. Die fahrt ging direkt an der Küste entlang und ich konnte einen Teil des Hafens sehen, der mir sehr riesig vorkam. Nach etwa 60 Minuten ungewohntem Linksverkehrs, kamen wir dann endlich an der Haltestelle an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 11 Stunden Flug kam ich endlich in Japan an. Mein erster Gedanke war: &#8220;Misst, ich kann hier ja gar nix mehr lesen. Was bedeuten all diese Zeichen&#8221;. So musste ich der Menge folgen. So gelangte ich dann unbeschadet zur Paskontrolle, wo mir erstmal Fingerabdrücke abgenommen und ein aktuelles Bild von mir gemacht wurden. Dann durfte ich endlich in Richtung Zoll weitergehen, welche auch problemlos von statten ging. In der Wartehalle wurde ich dann von Norbert in Empfang genommen und wir fuhren mit einem Shuttlebus nach Sannomiya, der Innenstadt von Kobe. Die fahrt ging direkt an der Küste entlang und ich konnte einen Teil des Hafens sehen, der mir sehr riesig vorkam. Nach etwa 60 Minuten ungewohntem Linksverkehrs, kamen wir dann endlich an der Haltestelle an. Dort hohlte uns Brigitte, Norbert Frau ab und wir fuhren nach &#8220;Hause&#8221;. Auf der Fahrt dann erstmal der Schock: &#8220;Die fahren ja alle auf der falschen Seite!&#8221;. Hier in Japan ist wie in England seltsamer Weise Linksverkehr. Daran hab ich mich bisher immer noch nicht gewöhnt und bekomme deswegen auch des öfteren noch nen schock, wenn ich mit dem Auto unterwegs bin.<br />
&#8220;Daheim&#8221; angekommen, bezog ich erstmal mein Zimmer und wurde von Naomi begrüßt, die noch bis zum Freitag zu besuch war. Nach dem Mittagessen viel ich erstmal in mein Bett und schlief bis zum Abendessen durch.</p>
<p>Am nächsten Tag wurde ich von Norbert geweckt. Er lud  Naomi und mich in ein italienisches Restaurant ein!!! Jetzt darf man sich das aber nicht wie in Deutschland vorstellen, wo man auch von Italienern bedient wird. In dem Restaurant in das wir gingne, wurden wir von japnischem Personal bedient und auch die Portionen waren alle recht japanisch. Wir bestellten mehrere Sachen und teilten sie untereinander auf. Was ich sehr postiv zur kenntnis nahm, war die Tatsache, dass das Trinken in Japan zum Essen mit dazu gehört und nicht extra bestellt werden muss. So bekommt man immer kaltes Wasser oder warmen Tee kostenlos dazu. Das könnten die deutschen auch mal einführen. <img src='http://www.blackpanter.net/japan/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Bevor man isst, wäscht man sich mit einem feuchten tuch, das man bekommt, die Hände ab.</p>
<p>Am nächsten Tag hatte ich dann endlich meinen Jetlag überwunden und konnte anfangen zu Arbeiten. Das hies für mich kochen, abwaschen, backen und putzen. Dies war für den rest der Woche meine Hauptbeschäftigung.<br />
Jeden Tag half ich bei einem neuem gericht mit. Mir die ganzen Namen der Gerichte und Zutaten zu merken stellte sich sehr schnell als ein Ding der Unmöglichkeit heraus. So beschränkte ich mich daruf Brigges Anweisungen folge zu leisten.<br />
Gekocht wird hier in Japan hauptsächlich mit Gas. Elektro-Herde wie sie bei uns die Regel sind, sind hier noch eine seltenheit. Aber ich konnte mich schnell umgewöhnen.</p>
<p>Am Samstag war dann Youthgroup. Wir waren etwa 10 junge Leute. Begonnen haben wir mit einem gemeinsamen Abendessen. Danch hörten wir eine Andacht von Norbert auf japanisch, welche mir von Beate übersetzt wurde. Abgerundet wurde der Abend mit einem Spiel.<br />
Nachdem noch zusammen aufgeräumt und der Saal für den Gottesdienst am nächsten Tag hergerichtet wurde, sind auch die letzten gegen 10 Uhr gegangen und ich hatte Feierabend.</p>
<p>Mein erster Gottesdienst in Japan kam mir sehr spanisch&#8230;äh&#8230;japanisch vor. <img src='http://www.blackpanter.net/japan/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> Das mag wohl auch daran liegen, das Norbert auf japanisch gepredigt hatte. Damit ich weiß worum es in seiner Predigt ging, habe ich von ihm eine kurze Zusammenfassung bekommen.<br />
Gesungen wurde zum größten Teil auf Japanisch, wobei ich einige Lieder von der Melodie her kannte, aber auch Englische Lieder waren dabei.<br />
Die JFDM ist eine kleine Gemeinde. Im Gottesdiest waren etwa 15 Leute und hat um 10:30 Uhr begonnen. Und was mich sehr überrascht hat war, das auch alle Punkt halb 11 da waren und es pünktlich angefangen wurde.<br />
Was ich auch sehr schön fand, war das gemeinsame Mittagessen danach.</p>
<p>Am Dienstag habe ich mich mit Esther und Michael Stock getroffen. Sie haben mir Sannomiya gezeigt und wir waren im Erdbeben-Museum, welches sehr beeindruckend ist.<br />
Die Führung fing mit einer Simmulation des großen Erdbebens von 1995 an. Anschließend hat man verschiedene Gegenstände gesehen, bei denen man die ungeheure Kraft des Erdbebens gesehen hat. Auch gab es eine Dokumentation vom Erdbeben bis hin zum Wiederaufbau. Herumgeführt wurden wir von einem netten englisch sprechenden Japaner.</p>
<p>Das Highlight meiner ersten Woche war das Baseballspiel zu dem ich eingeladen wurde. Mit dem Zug bin ich nach Mikage gefahren und habe mich dort mit Michael getroffen. Mit ihm bin ich dann weiter zum Stadion. Ein Freund von ihm hatte die Karten besorgt. Ihn haben wir dann im Sation getroffen.<br />
Auch wenn ich die Baseball-Regeln nicht kannte, habe ich doch mtibekommen, das die Hanshin Tigers, das Team aus Osaka, besser waren. So war die Stimmung im Stadion auch sehr ausgelassen und fröhlich.<br />
Nach der Hälfte des Spiels, haben alle Leute Luftballons aufgeblasen und fliegen lassen. Dies ist, wie mir gesagt wurde, eine Besonderheit und gibt es auch nur bei den &#8220;Hanshin Tigers&#8221;.<br />
Nach 9 Runden haben sie dann auch gewonnen und es wurden nochmal Luftballons steigen gelassen.</p>
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		<title>10. Tag in Burbach</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 13:24:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sören</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[VSB - Burbach]]></category>

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		<description><![CDATA[Ziemlich verschlafen verbrachten wir unser letztes gemeinsames Frühstück. Ein paar kamen sogar erst nachdem wir schon fertig waren.
Zusammen werteten wir anschließend die Seminare aus und verabschiedeten uns voneinaner. Nach etwa ner halben Stunden hatten wir dies auch fertig gebracht und die Ersten machten sich auf den Heimweg.
Ich fuhr wieder mit Timon, David, Carmen und Katze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ziemlich verschlafen verbrachten wir unser letztes gemeinsames Frühstück. Ein paar kamen sogar erst nachdem wir schon fertig waren.<br />
Zusammen werteten wir anschließend die Seminare aus und verabschiedeten uns voneinaner. Nach etwa ner halben Stunden hatten wir dies auch fertig gebracht und die Ersten machten sich auf den Heimweg.<br />
Ich fuhr wieder mit Timon, David, Carmen und Katze nach Stuttgard und von da dann weiter nach Augsburg und nach Hause, wo ich die restlichen Tage in Deutschland verbrachte.</p>
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		<title>9. Tag in Burbach</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 13:22:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sören</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der vorletzte gemeinsame Tag fing mit einer ausführlichen Erläuterung über schamorientierter und schuldorientierter Kultur. Anschließend wurden uns verschiedene Beispiele erzählt, an denen wir gesehen haben, in welche Fettnäpfchen man mit seiner unwissentheit alles treten kann.
Nach der allgemeinen Mittagspause gab Mona uns dann noch Tips auf was wir achten sollten wenn wir wieder zurück nach Deutschland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der vorletzte gemeinsame Tag fing mit einer ausführlichen Erläuterung über schamorientierter und schuldorientierter Kultur. Anschließend wurden uns verschiedene Beispiele erzählt, an denen wir gesehen haben, in welche Fettnäpfchen man mit seiner unwissentheit alles treten kann.<br />
Nach der allgemeinen Mittagspause gab Mona uns dann noch Tips auf was wir achten sollten wenn wir wieder zurück nach Deutschland kommen. Danach haben wir unseren FSJler-Abend vorbereitet und uns auch ne Überraschung für Mona, die uns immerhin 20 Tage ertragen musste, ausgedacht.<br />
Mit brasilianschier Pünktlichkeit ging es dann um halb 8 los. WIr spielten Nacht in Parlermo und Jan führte uns auf einer Busfahrt durch das Land der Farben. Am Ende durfte Mona noch ihr Herzblatt mit nach Hause nehmen, da wir uns ja in Jahr lang nicht sehen würden. Alles im allen war es ein schöner Abend, der bis spät in die Nacht ging. Die letzten sind gegen 5 Uhr am Morgen in den Federn verschwunden.</p>
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		<title>8. Tag in Burbach</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 12:58:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sören</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Heute kam mein &#8220;Chef&#8221;, Johannes Abrell, nach Burbach um mit uns eine Bubekarbeit zu machen. Er hat mit uns die Speisung der 5000 durchgesprochen und uns mitgeteilt, das Gott sieht was wir haben und wir dafür dankbar sein sollen und nicht über das was wir nicht haben traurig sein sollen.
Nachmittags stellten dann noch einige ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute kam mein &#8220;Chef&#8221;, Johannes Abrell, nach Burbach um mit uns eine Bubekarbeit zu machen. Er hat mit uns die Speisung der 5000 durchgesprochen und uns mitgeteilt, das Gott sieht was wir haben und wir dafür dankbar sein sollen und nicht über das was wir nicht haben traurig sein sollen.<br />
Nachmittags stellten dann noch einige ihre Länder vor.</p>
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		<title>7. Tag in Burbach</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 12:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sören</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[VSB - Burbach]]></category>

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		<category><![CDATA[Seminar]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum vierten und letzten mal bekamen wir eine Einheit im Sprachelernen. Dabei habe ich festgestellt, das ich ein gant anderer Lerntyp bin und mir die Einheiten nicht soviel gebracht haben.
Danach erklärte Hans-Georg noch, wie man die Kultur &#8220;lernen&#8221; kann. Man muss einfach viel zuschauen und versuchen die Verhaltensweisen immitieren.
Zum Abschluss des Vormittags lernten wir dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum vierten und letzten mal bekamen wir eine Einheit im Sprachelernen. Dabei habe ich festgestellt, das ich ein gant anderer Lerntyp bin und mir die Einheiten nicht soviel gebracht haben.<br />
Danach erklärte Hans-Georg noch, wie man die Kultur &#8220;lernen&#8221; kann. Man muss einfach viel zuschauen und versuchen die Verhaltensweisen immitieren.<br />
Zum Abschluss des Vormittags lernten wir dann noch die Unterschiede zwischen den Sprachen. Und was ich besonders interessant fand war, das Japanisch zu keiner Sprachfamillie gehört und 3 Schriftsysteme besitzt. Das Kanji, das Hiragan und das Katakana.<br />
Nach der Mittagspause haben wir dann angefangen unsere Länder vorzustellen. Es war intressant, da jede Gruppe ihr Land auf eine andere Art und Weise vorgestellt hat. So haben die Brasilianer aus der Vorstellung kurzerhand ein Quiz gemacht. Andere Wiederrum stellten ihr Land mit den wichtigsten Fakten in einer Art Referat vor.</p>
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		<title>6. Tag in Burbach</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 12:32:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sören</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[VSB - Burbach]]></category>

		<category><![CDATA[FSJ]]></category>

		<category><![CDATA[Seminar]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute fing der Tag wieder mit einem Seminar über das Sprachelernen an. Uns wurde wieder erzählt, wie man Sprache lernen kann. Weiter ging es mit einem sehr interessanten Vortrag über das Leben in einer Fremden Kultur. Andreas erzählte uns von seinen Erfahrungen und Erlebnissen. So ist es in anderen Kulturen üblich, dass man mit den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute fing der Tag wieder mit einem Seminar über das Sprachelernen an. Uns wurde wieder erzählt, wie man Sprache lernen kann. Weiter ging es mit einem sehr interessanten Vortrag über das Leben in einer Fremden Kultur. Andreas erzählte uns von seinen Erfahrungen und Erlebnissen. So ist es in anderen Kulturen üblich, dass man mit den Händen isst. Was für uns im ersten Moment sehr seltsam aussieht, enpuppt sich ganz schnell als was ganz Normales. So wird nicht einfach irgendwie mit den Fingern gegessen, sondern es gibt eine bestimmte Technik, wie man es elegant machen kann.<br />
Gefolgt wurde dieser Vortrag vom Thema &#8220;Animismus&#8221;. Wir erfuhren, wie sich alte Rituale und Bräuche mit dem Christentum mischen und das Christen oftmals in den alten Traditionen Hilfe erhoffen. So werden in vielen Kulturen nach wie vor neben Gott auch noch die alten Geister und Dämonen angebetet.<br />
Nachmittags spielten wir verschiedene möglichkleiten des Sprachelernens durch. Dazu teilten wir uns in 3er Gruppen auf und dachten uns zu einer Möglichkeit ein kleines Theaterstück aus udn erklärten dabei, was wir machten.</p>
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